Als Verantwortlicher der Sportart Badminton möchte ich allen Sportler/in eine Freizeittätigung näher bringen. Ein Sport für jeder Mann/Frau im Sportpark Rontal (Sportanlage der Migros in Dierikon)

Möchtest Du mehr vom Badminton kennen lernen? Dann hast einige Möglichkeiten

1. Besuche die Homepage der www.sgzp-luzern.com
2. Sprich mich persönlich o. schriftlich an: 079 479 18 36 / petrilloalberto@gmail.com
3. Trage dich in der
 WhatsApp - Liste ein und Du siehst ob jemand teilnimmt:
4..Trainings jeweils Dienstag um 14:00 Uhr oder Donnerstag 10:00 Uhr
5.
Nimmst einfach Deine Sportsachen (Schuhe ohne schwarzen Sohlen)
6. Freue dich auf sportliche, fröhliche und lustige Begegnungen.

 E gueti Zyt ond bis bald wönscht de Bärti

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Badminton ein altes Spiel

 

Ein Rückschlagspiel mit Shuttel (Federball) und Racket (Schläger) das zu zweit oder zu viert nachWettkampfregeln auf einem eingezeichneten Feld über ein Netz gespielt wird.

Ursprung bis heute

 

Badminton, das Spiel mit dem Federball, hat seine Wurzel im alten China und ist dort schon von mehr als 2000 Jahren praktiziert worden. Auch in den alten Hochkulturen Ostasiens (Inder) wurde es unter der Sportart mit dem Namen „ POONA“ gespielt, aber auch bei der hochentwickelten Kultur der Inkas’s existierten jedoch ähnliche Spiele.

 

Die Kolonialmacht England brachte das Spiel nach Europa. Die Wiederentdeckung dieser Sportart verdanken wir dem englischer Herzog von Beaufort. Auf seinem prächtigen Landsitz „ BADMINTON HOUSE “, belustigte er 1872 seine Partygäste, indem er ein Netz spannte.

Aus dem heiteren Partyspiel entwickelte sich ein sportlicher Wettkampf, der aber auf die englische Oberschicht beschränkt blieb. Das Spiel „VOLANT“ wurde somit zum beliebtesten Freizeitvergnügen des höfischen Adels der Barockzeit. Im Jahre 1887 erschienen die ersten englischen Spielregeln. Europa hatte von nun an eine neue Sportart.

1893 kam es zur Gründung des englischen Badminton – Verbandes und 1899 wurde die erste englische Meisterschaft ausgetragen, die bis heute eines der wichtigsten internationalen Turniere geblieben ist.

 

Die wirtschaftliche und soziale Umwälzung des frühen 19. Jahrhunderts versetzte dem Pomp und Prunk der höfischen Kultur den Todesstoss;

Das Federball teilte dieses Schicksal und geriet in Vergessenheit. Die Wiedergeburt des Badminton fand im Jahre 1934 statt. Es schlossen sich einige Nationen, darunter England, Irland, Schottland, Wales, Kanada und Neuseeland, zur Internationalen Badminton Federation zusammen.

Den Durchbruch zur Wettsportart schaffte Badminton aber erst nach 1945. Der Krieg hatte in England zur völligen Einstellung des Sportbetriebs geführt; anderseits legten nach seiner Beendigung englische Besatzungstruppen in vielen Länder den Grundstein für die Popularisierung des Badmintonspiels.

Viele Jahre waren dann die Spieler aus England die besten auf der Welt. Zunächst waren es die Dänen, die der traditionellen Vorherrschaft der Engländer ein Ende setzten. Noch in den späten vierziger Jahren wurden die Nordländer von den Badmintonartisten aus Thailand und Malaysia von der Spitze verdrängt. Die Asiaten blieben bis heute Weltklasse.

 

Die Gründung des Schweizerischen Badminton – Verband fand im Jahre 1952 statt. Denn bisher grössten Erfolg für Schweiz erzielte Liselotte Blumer im Jahre 1980 mit dem Europameistertitel.

 

Olympiade 1992

 

58 Jahre später. Es ist vollbracht. Es hat lange gedauert. Zweimal (1972 München/1988 Seoul) war Badminton Vorführsportart. Erst als die IBF (internationale Badminton Federation) Einigkeit demonstrierte, kann im Badminton um Olympisches Gold gekämpft werden. Nachdem die

Sportpolitiker fast 20 Jahre politisierten, gab man 1992 in Barcelona dem Badminton das Wort.

 

Und die Leistungen sprachen eine mehr als deutliche Sprache --- sollte heissen:

 

 

Seht her, was ihr über Jahrzehnte hindurch versäumt habt!“